{"id":4614,"date":"2021-04-12T12:43:42","date_gmt":"2021-04-12T10:43:42","guid":{"rendered":"https:\/\/salettiner.ch\/?p=4614"},"modified":"2021-06-22T11:40:21","modified_gmt":"2021-06-22T09:40:21","slug":"der-herr-hat-p-anton-truffer-ms-zu-sich-gerufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/salettiner.ch\/?p=4614","title":{"rendered":"Abschied von P. Anton Truffer MS"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Mein Herr und mein Gott, \u00a0<\/em><em>o nimm mich mir und gib mich ganz zu Eigen Dir.\u00a0<\/em><em>(Bruder Klaus) <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Am 11. April ist im Alter von 94 Jahren P. Anton Truffer MS heimgegangen. Die wichtigsten Stationen seines Lebens: 1947 \u2013 die erste Ordensprofess, 1943 \u2013 Priesterweihe, 1954-1955 \u2013 Domvikar in St. Gallen, 1956 \u2013 Missionar in Angola (u.a. Leiter der Katechistenschule und Novizenmeister), 1985 \u2013 Pfarrverweser in Engerazhofen, 1987 \u2013 Missionar in Angola, 1993 \u2013 Portugiesenseelsorger im Wallis, 2002 \u2013 Pension\u00e4r im Haus Gutenberg in Balzers, FL. Der barmherzige Jesus, dem er in Treue gedient hat, schenke ihm die Erf\u00fcllung seiner Hoffnung auf das ewige Leben und lasse ihm sein g\u00fctiges Angesicht schauen. Er schenke ihm Anteil am Fest ohne Ende, das ihn f\u00fcr immer die Gemeinschaft mit dem g\u00fctigen Gott, seinen Verstorbenen und allen Heiligen verbindet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/P.-Toni-Truffer-ms-scaled.jpg\" rel=\"lightbox[4614]\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"199\" class=\"size-medium wp-image-4623 alignnone\" src=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/P.-Toni-Truffer-ms-300x199.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/P.-Toni-Truffer-ms-300x199.jpg 300w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/P.-Toni-Truffer-ms-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/P.-Toni-Truffer-ms-768x510.jpg 768w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/P.-Toni-Truffer-ms-1536x1020.jpg 1536w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/P.-Toni-Truffer-ms-2048x1360.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Beerdigung fand am 14. April 2021 in Balzers, FL statt. Hiermit die Predigt von P. Piotr Zaba im Wortlaut:\u00a0<strong><em>Mein Herr und mein Gott<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Toni\u2019s Testament<\/strong><\/p>\n<p>Anton Truffer MS, er nannte sich einfach Toni. Er schrieb zum Abschluss seines Testamentes Folgendes: F\u00fcr mein Totenbildchen w\u00fcnsche ich mir folgendes Gebet: <em>\u00abMein Herr und meine Gott nimm mich mir und gib mich ganz zu Eigen Dir\u00bb (Bruder Klaus). <\/em>Hat er schon damals geahnt, dass er gerade am Sonntag der g\u00f6ttlichen Barmherzigkeit heimgehen w\u00fcrde, an dem wir das Bekenntnis des Apostels Thomas: \u00ab<em>Mein Herr und mein Gott.\u00bb<\/em> zu h\u00f6ren bekommen? Das wissen wir nicht. Eines ist aber sicher: das Walten der Vorsehung Gottes, der Toni sehr vertraute. Er selbst sagte dazu: <em>\u00abEs kommt alles anders, und doch kommt alles so, dass man hinter allem Geschehen, das Walten einer g\u00fctigen Vorsehung erkennen kann, die alles so leitet und lenkt, wie es am besten ist f\u00fcr den, dem es wohl oder weh tut. Diese Erkenntnis, die nicht Verdienst sondern Gnade ist, macht mich gl\u00fccklich, zufrieden und dankbar gegen\u00fcber Gott und vielen, vielen Menschen.\u00bb <\/em>So schauen wir das Gebet vom Bruder Klaus zusammen mit Toni etwas n\u00e4her an.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Scan0005-Kopie.jpeg\" rel=\"lightbox[4614]\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-4634 size-medium alignnone\" src=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Scan0005-Kopie-189x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Scan0005-Kopie-189x300.jpeg 189w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Scan0005-Kopie.jpeg 464w\" sizes=\"(max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong><em>Mein Herr und mein Gott, \u00a0<\/em><\/strong><strong><em>nimm alles von mir, was mich hindert zu dir.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eNicht alles ist gottseidank im menschlichen Leben vorprogrammiert, oder genetisch bedingt<\/em>.\u201c, pflegte Toni zu sagen. Ihm war bewusst, dass unser Leben ein Entwurf Gottes ist, den wir auszuarbeiten versuchen. Ihm war auch bewusst, dass uns nicht alles auf diesem Weg hilfreich ist, dass es gewisse Dinge gibt, die uns daran hindern k\u00f6nnen. Die eigene Freiheit meistern zu k\u00f6nnen, ist wirklich eine hohe Kunst. So bem\u00fchte er sich, an sich selber zu arbeiten und die anderen zu achten. Als Walliser musste er Toleranz den anderen gegen\u00fcber lernen. Mehr noch, er bem\u00fchte sich auch um den salettinischen Geist der Vers\u00f6hnung. Er sagte: <em>\u201eToleranz und Vers\u00f6hnung sind Zwillingsschwestern\u201c<\/em>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-077-Kopie.jpeg\" rel=\"lightbox[4614]\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"size-medium wp-image-4636 alignnone\" src=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-077-Kopie-300x225.jpeg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-077-Kopie-300x225.jpeg 300w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-077-Kopie-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-077-Kopie-768x576.jpeg 768w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-077-Kopie-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-077-Kopie-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Er freute sich dar\u00fcber, in die Mission nach Angola zu gehen, um dort den Menschen das Evangelium zu verk\u00fcnden und es durch tatkr\u00e4ftige Hilfe zu bezeugen. Selbst wenn er dort in H\u00fctten wohnen musste und der unerbittlichen Natur ausgeliefert war. Er freute sich dar\u00fcber, dass die Salettiner aus Polen in die Schweiz kamen, um die Mutter-Provinz zu unterst\u00fctzen und zu lieben. Er ging in seinem Hohen Alter nach Polen, um die Vereinigung der Provinzen zu feiern. Toni konnte \u00fcber eigene Engstirnigkeit hinausschauen und andere mit offenen Armen, gro\u00dfem Herzen und fr\u00f6hlichem L\u00e4cheln aufnehmen. Selbst Einiges in der Kirche schien ihm f\u00fcr die Ausbreitung des Evangeliums hinderlich zu sein. Er konnte aber \u00fcber all das hinweggehen, um bei den Menschen zu bleiben und ihnen den Geist des Evangeliums nicht nur mitzuteilen, sondern auch vorzuleben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSCN0721-Kopie-scaled.jpeg\" rel=\"lightbox[4614]\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"size-medium wp-image-4635 alignnone\" src=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSCN0721-Kopie-300x225.jpeg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSCN0721-Kopie-300x225.jpeg 300w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSCN0721-Kopie-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSCN0721-Kopie-768x576.jpeg 768w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSCN0721-Kopie-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/DSCN0721-Kopie-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong><em>Mein Herr und mein Gott,\u00a0<\/em><\/strong><strong><em>gib alles mir, was mich f\u00fchret zu dir.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Gott gab Toni in seiner Kindheit viele sch\u00f6ne Erfahrungen, die seinen Glauben n\u00e4hrten und ihm halfen, sein Leben f\u00fcr Jesus als Ordensmann und Priester zu wagen. Die kleinen Liturgien wie z. B. and\u00e4chtiges Angelusgebet der einfachen Leute pr\u00e4gten sein Herz und \u00f6ffneten ihn f\u00fcr den gro\u00dfen Gott, in dessen Dienst er sein ganzes Leben gestellt hat. Toni war sehr dankbar gegen\u00fcber Gott und den Menschen, die ihm zur Seite standen. Er bezeugte selber: <em>\u201eEs waren viel Gebete und Ratschl\u00e4ge, mit denen ihm, dem Priester und Missionar, die Menschen Sympathie und Freundschaften entgegenbrachten\u201c.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-024-Kopie.jpeg\" rel=\"lightbox[4614]\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"size-medium wp-image-4637 alignnone\" src=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-024-Kopie-300x225.jpeg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-024-Kopie-300x225.jpeg 300w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-024-Kopie-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-024-Kopie-768x576.jpeg 768w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-024-Kopie-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Angola-2006-024-Kopie-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es waren Menschen, mit denen er Feste feiern und Schicksalsschl\u00e4ge ertragen durfte. Menschen, die ihn in Wort und Tat unterst\u00fctzten und ihm Hilfe gew\u00e4hrten. Dies zeigte sich auch sch\u00f6n bei all diesen Besuchen, die P. Anton freundlich empfing, bei all den Menschen, die P. Anton besonders in den letzten Jahren und Tagen ihre Zuneigung und Dankbarkeit zum Ausdruck brachten. Als Priester und Missionar wusste er, dass es keinen anderen Beruf gibt, in dem so wenig Verdienst mit so viel Gnade verbunden ist. \u201eAlles ist Gnade.\u201c, durfte er bei seinem Goldenen Priesterjubil\u00e4um feststellen. Toni sch\u00e4tzte die Gemeinschaft sehr und vermisste sie, als er ins Altersheim umziehen musste. Er blickte mit Bedauern zum Haus Gutenberg hinauf. Ja, vieles und viele f\u00fchrten Toni zu Gott, dem er nun von Angesicht zu Angesicht begegnen darf.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/FB_IMG_1618175588937.jpg\" rel=\"lightbox[4614]\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-4626 alignnone\" src=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/FB_IMG_1618175588937-225x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/FB_IMG_1618175588937-225x300.jpg 225w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/FB_IMG_1618175588937-768x1024.jpg 768w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/FB_IMG_1618175588937.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong><em>Mein Herr und mein Gott, <\/em><\/strong><strong><em>o nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Dieses Gebet von Toni wird nun Wirklichkeit. Er darf sein Leben den g\u00fctigen H\u00e4nden Gottes anvertrauen im Wissen, dass\u00a0Gottes Waagen anders messen und zuordnen als die menschlichen. Gott nimmt nun aus seinen H\u00e4nden selbst \u201e<em>das leiseste Beben entgegen, das die schweren Schritte ungest\u00fcmer Hirten einer wilden Herde auf dem Weg ins gelobte Land hinter sich lie\u00dfen\u201c. <\/em>Nun darf Toni ausruhen von seinem M\u00fchen und Gott ganz und gar angeh\u00f6ren. Die Saat seines Lebens wurde ges\u00e4t. Sie geht auf und bringt reiche Frucht in Angola, in vielen Missionen der Portugiesen, aber vor allem in unseren Herzen.<\/p>\n<p>Und noch ein letztes: der Herr erh\u00f6rte das Gebet von Toni: <em>o nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir <\/em>noch in seinem irdischen Leben. Die letzten Tage seines Lebens geh\u00f6rte er nicht mehr sich selbst. Dem Herrn hat es gefallen, ihn an seinem Leiden teilnehmen zu lassen. Vielleicht war das eine der fruchtbarsten Zeiten seines Lebens\u2026 Ein gro\u00dfes Geschenk an uns alle, das wir nicht verspielen d\u00fcrfen. An dieser Stell m\u00f6chte ich vor allem Denise Truffer, der lieben Schwester von Toni von ganzem Herzen danken. Sie haben bei Toni Tag und Nacht gewacht und gebetet. Sie waren f\u00fcr ihn so selbstverst\u00e4ndlich da. F\u00fcr jede Stunde und Minute dieser liebevollen Begleitung ein herzliches Vergelt\u2019s Gott.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210314_105527-scaled.jpg\" rel=\"lightbox[4614]\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4625\" src=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210314_105527-300x225.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210314_105527-300x225.jpg 300w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210314_105527-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210314_105527-768x576.jpg 768w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210314_105527-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/salettiner.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/20210314_105527-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Herr und mein Gott, \u00a0o nimm mich mir und gib mich ganz zu Eigen Dir.\u00a0(Bruder Klaus) Am 11. 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